Zenmuse L3 Worry-Free Plus Combo
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Hier kommen die Details
1535 nm Langstrecken-LiDAR
Die Zenmuse L3 erzielt eine maximale Erfassungsreichweite von 950 m [1] bei einer Pulsfrequenz von 100 kHz, getestet bei 100 klx Umgebungshelligkeit und an Objekten mit 10 % Reflektivität.

Zwei 100-MP-RGB-Kartierungskameras
Die Zenmuse L3 bietet mit zwei 100-MP-4/3-CMOS-RGB-Sensoren und einem mechanischen Verschluss deutlich höhere Genauigkeit und Effizienz. Pixel-Binning unterstützt eine effektive Auflösung von 25 MP.

Hohe Genauigkeit
Die vertikale Genauigkeit liegt bei unter 3 cm in 120 m Höhe, unter 5 cm in 300 m und unter 10 cm in 500 m [3]. Kartierungsprojekte im Maßstab 1:500, 1:1000 und 1:2000 werden damit problemlos unterstützt.

Hohe Durchdringung
Bietet eine überlegene Durchdringungsfähigkeit durch einen kleineren Laserpunkt und eine höhere Einzelpulsenergie. Bei Geländekartierungen und ähnlichen Anwendungen erfasst die Zenmuse L3 vollständigere Bodenpunkte und liefert so bessere Ergebnisse.

Hohe Effizienz
In Kombination mit der DJI Matrice 400 bildet die Zenmuse L3 ein besonders effizientes System. In 300 m Höhe kann ein Einzelflug bis zu 10 km² abdecken, wodurch eine tägliche Kartierung von bis zu 100 km² möglich wird [2].

End-to-End-Lösung
Die Zenmuse L3 fügt sich nahtlos in das DJI Ökosystem ein und liefert eine durchgängige Lösung zur Kartierung. Profitieren Sie von einfacheren, einheitlichen Arbeitsabläufen von der Datenerfassung und -verarbeitung bis hin zur Anwendung.
Lieferumfang

Zenmuse L3
× 1

Zenmuse L3 Objektivdeckel
× 1

CFexpress™ Type B Speicherkarte (1 TB)
× 2

CFexpress™ Type B Kartenlesegerät
× 1

Zenmuse L3 Aufbewahrungskoffer
× 1

Objektivreinigungstuch
× 1

DJI Matrice 400 Transportkoffer-Einsatz (Zenmuse L3)
× 1

Zenmuse L3 Einzelgimbal-Anschluss
× 1

Schrauben und Werkzeuge
× 1

Zenmuse L3 Gimbal-Dämpfer (4 Stück)
× 1
Wir beantworten deine Fragen.
Mit welchen Fluggeräten ist die Zenmuse L3 kompatibel? An welche Gimbal-Schnittstelle kann sie montiert werden?
Kompatibel mit der DJI Matrice 400 und erfordert den Zenmuse L3 Einzelgimbal-Anschluss. Bitte stellen Sie sicher, dass der Gimbal-Anschluss am E1-Port an der Unterseite des Fluggeräts angeschlossen ist. Andernfalls kann die Kartierungsgenauigkeit beeinträchtigt werden.
Wie verändert sich die Reichweite der Zenmuse L3 bei unterschiedlichen Laser-Pulsfrequenzen?
290 m (Mitte), 200 m (Rand) bei 10 % Reflektivität, 2000 kHz, empfohlene Betriebshöhe ≤ 50 m
400 m (Mitte), 280 m (Rand) bei 10 % Reflektivität, 1000 kHz, empfohlene Betriebshöhe ≤ 100 m
700 m (Mitte), 500 m (Rand) bei 10 % Reflektivität, 350 kHz, empfohlene Betriebshöhe ≤ 300 m
950 m (Zentrum), 650 m (Rand) bei 10 % Reflektivität, 100 kH, empfohlene Betriebshöhe ≤ 500 m
1. Definition der Reichweite: Die Entfernung, bei der 50 % der ausgesendeten Laserpulse detektiert werden. Trifft ein Laserstrahl auf mehrere Objekte, wird die Gesamtleistung des Lasersenders aufgeteilt, wodurch die erreichbare Reichweite sinkt.
2. Testbedingungen: 100 klx Umgebungshelligkeit, im zentralen Bereich des Sichtfelds, mit einem flachen Objekt, das größer als der Durchmesser des Laserstrahls ist, bei einem senkrechten Einfallswinkel und einer atmosphärischen Sichtweite von 23 km.
Welche Verbesserungen bietet die Zenmuse L3 im Vergleich zur vorherigen Generation?
Verbesserungen der Hardwareleistung:
1. Die Zenmuse L3 bietet eine verbesserte LiDAR-Leistung. Bei gleicher Entfernung erzeugt die Zenmuse L3 einen Laserpunkt, der etwa ein Fünftel der Größe der L2 hat, und sie unterstützt bis zu 16 Reflexionen. Das bedeutet eine deutlich höhere Durchdringungsfähigkeit, eine größere Reichweite und eine präzisere Abstandsmessung.
2. Das neue duale 100-MP-RGB-Mapping-Kamerasystem bietet ein horizontales Sichtfeld von bis zu 107°, im Vergleich zu 73,7° bei der L2.
3. Die POS-Genauigkeit wurde auf 0,02° beim Kurs und 0,01° bei Roll- und Nickwinkel verbessert.
Steigerung von Präzision und Effizienz:
1. Die vertikale Genauigkeit der Zenmuse L3 liegt bei unter 3 cm in 120 m Höhe, unter 5 cm in 300 m und unter 10 cm in 500 m. Die von der Zenmuse L3 erzeugte Punktwolke ist nur halb so groß wie die der Zenmuse L2 und ermöglicht damit fortschrittlichere Analysen und hochgenaue Anwendungen.
2. Dank eines kleineren Laserpunktes und höherer Einzelpulsenergie verfügt die Zenmuse L3 über eine besonders hohe Durchdringungsfähigkeit. Bei der Geländevermessung und ähnlichen Anwendungen erfasst sie mehr Bodenpunkte und liefert eine höhere Vollständigkeit, wodurch die Genauigkeit und Integrität der Geländedaten für eine präzise Oberflächenanpassung und Rekonstruktion deutlich verbessert wird.
3. In Kombination mit der DJI Matrice 400 bildet die Zenmuse L3 ein besonders effizientes System. In 300 m Höhe kann ein Einzelflug bis zu 10 km² abdecken, wodurch eine tägliche Kartierung von bis zu 100 km² möglich wird.
Wozu dient das duale 100-MP-RGB-Mapping-Kamerasystem?
Das duale RGB-Mapping-Kamerasystem erweitert das horizontale Sichtfeld auf 107°, sodass jede Aufnahme einen größeren Bereich abdeckt. Selbst bei einem seitlichen Überlappungsverhältnis von 20 % lassen sich in einem einzigen Flug Daten für digitale Orthofotokarten (DOM) und digitale Höhenmodelle (DEM) erfassen, wodurch die Arbeitseffizienz deutlich steigt.
Welchen CFexpress™-Speicherkartentyp benötigt die Zenmuse L3? Kann ich eine nicht mitgelieferte Karte verwenden?
Es wird empfohlen, die mit der Zenmuse L3 gelieferte CFexpress™ Type B Speicherkarte (1 TB) zu verwenden. Diese Karte ist speziell auf die Speicheranforderungen der Punktwolkendaten, Bilder und Kalibrierungsdateien der Zenmuse L3 optimiert und sorgt für optimale Schreibgeschwindigkeit, Energieeffizienz und Dateiverwaltung.
Die Verwendung einer nicht mitgelieferten CFexpress™-Karte kann zu geringerer Schreibgeschwindigkeit oder weniger effizientem Energiemanagement führen, was während der Dateispeicherung zu Frame-Ausfällen führen und die Genauigkeit der Ergebnisse beeinträchtigen kann. Wird eine nicht mitgelieferte Karte eingelegt, zeigt die App eine Warnmeldung an.
Wie effizient ist der Vermessungs- und Kartierungsbetrieb mit der Zenmuse L3? Wie wird das berechnet?
Die Zenmuse L3 kann in einem Flug Daten für ein Gebiet von bis zu 10 km² erfassen und ermöglicht so eine Kartierung von bis zu 100 km² pro Tag.
In Kombination mit der DJI Matrice 400 kann die Zenmuse L3 an einem Tag eine Fläche von bis zu 100 km² kartieren (flaches Gelände, 300 m Flughöhe, 20 % seitliche Überlappung, 17 m/s Fluggeschwindigkeit, insgesamt 6 Stunden effektive Flugzeit).
Wie hoch ist die typische Flughöhe mit der Zenmuse L3? Wie hoch ist die entsprechende Genauigkeit?
Bei einer Flughöhe von 120 m:
Vertikale Genauigkeit: 3 cm (RMSE)
Horizontale Genauigkeit: 4 cm (RMSE)
Bei einer Flughöhe von 150 m:
Vertikale Genauigkeit: 3,5 cm (RMSE)
Horizontale Genauigkeit: 5 cm (RMSE)
Bei einer Flughöhe von 300 m:
Vertikale Genauigkeit: 5 cm (RMSE)
Horizontale Genauigkeit: 7,5 cm (RMSE)
Gemessen unter den folgenden Bedingungen in einer DJI Laborumgebung:
1. Das Feld enthielt Objekte mit deutlich erkennbaren Kanten oder markanten Winkeln. Die DJI Matrice 400 war mit einer positionskalibrierten D-RTK 3 Multifunktionsstation verbunden. Die Flugroute wurde mit der Gebietsroute-Funktion von DJI Pilot 2 (mit aktivierter IMU-Kalibrierung) und linearem Scanmodus erstellt. Die Fluggeschwindigkeit wurde auf 15 m/s und die Gimbal-Neigung auf -90° eingestellt und jedes gerade Segment der Flugroute war kürzer als 3300 m.
2. Es wurden freiliegende, feste Bodenflächen als Checkpoints verwendet, die dem Modell der diffusen Reflexion entsprachen.
3. Für die Nachbearbeitung kam DJI Terra zum Einsatz, wobei die Funktion „Punktwolken-Genauigkeit optimieren“ aktiviert war.
Unterstützen die Echtzeit-Punktwolkendaten der Zenmuse L3 die gemeinsame Nutzung in der Cloud?
Ja. Nach dem Einsatz können Sie die Echtzeit-Punktwolkenergebnisse in DJI Pilot 2 auswählen und in das entsprechende Projekt in DJI FlightHub 2 hochladen, um eine schnelle Entscheidungsfindung in Notfällen zu unterstützen.
Welche Flughöhen werden bei der Echtzeit-Verfolgung unterstützt, wenn die DJI Matrice 400 mit der Zenmuse L3 ausgestattet ist?
Die DJI Matrice 400 unterstützt bei der Echtzeit-Verfolgung Flughöhen von 30 bis 300 m.
Benötigt man eine Lizenz, um DJI Terra zur Verarbeitung der Punktwolkendaten der Zenmuse L3 zu verwenden?
Die Verarbeitung der Punktwolken der Zenmuse L3 steht in DJI Terra kostenlos zur Verfügung. Fortschrittliche Funktionen, wie die Optimierung der Punktwolken-Genauigkeit und die Erstellung zusätzlicher Ausgabedateien, sind ebenfalls kostenlos verfügbar.
Diese Preisangaben beziehen sich auf die DJI Terra Version 5.1.0. Ob für nachfolgende aktualisierte Funktionen Gebühren anfallen, ist den Versionshinweisen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung zu entnehmen.
Weitere Fragen? Lass dir von einem DJI-Experten helfen.
1. a. Definition der Reichweite: Die Entfernung, bei der 50 % der ausgesendeten Laserpulse detektiert werden. Trifft ein Laserstrahl auf mehrere Objekte, wird die Gesamtleistung des Lasersenders aufgeteilt, wodurch die erreichbare Reichweite sinkt.
b. Testbedingungen: 100 klx Umgebungshelligkeit, im zentralen Bereich des Sichtfelds, mit einem flachen Objekt, das größer als der Durchmesser des Laserstrahls ist, bei einem senkrechten Einfallswinkel und einer atmosphärischen Sichtweite von 23 km.
c. Die maximale Erfassungsreichweite beträgt standardmäßig 900 m. Für eine größere Reichweite wenden Sie sich bitte an den DJI Support oder an einen autorisierten Händler.
2. In Kombination mit der DJI Matrice 400 kann die Zenmuse L3 an einem Tag eine Fläche von bis zu 100 km² kartieren (flaches Gelände, 300 m Flughöhe, 20 % seitliche Überlappung, 17 m/s Fluggeschwindigkeit, insgesamt 6 Stunden effektive Flugzeit).
3. Gemessen unter den folgenden Bedingungen in einer DJI Laborumgebung:
a. Das Feld enthielt Objekte mit deutlich erkennbaren Kanten oder markanten Winkeln. Die DJI Matrice 400 war mit einer positionskalibrierten D-RTK 3 Multifunktionsstation verbunden. Die Flugroute wurde mit der Gebietsroute-Funktion von DJI Pilot 2 (mit aktivierter IMU-Kalibrierung) und linearem Scanmodus erstellt. Die Fluggeschwindigkeit wurde auf 15 m/s und die Gimbal-Neigung auf -90° eingestellt und jedes gerade Segment der Flugroute war kürzer als 3300 m.
b. Es wurden freiliegende, feste Bodenflächen als Checkpoints verwendet, die dem Modell der diffusen Reflexion entsprachen.
c. Für die Nachbearbeitung kam DJI Terra zum Einsatz, wobei die Funktion „Punktwolken-Genauigkeit optimieren“ aktiviert war.























