Landschaftsfotografie mit der DJI Mavic 2 Pro Drohne und Expo-sure X4

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Erfahre mehr, wie du deine Landschaftsluftaufnahmen mit der DJI Mavic 2 Pro und Exposure X4 Software verbessern kannst.

Hallo! Wir sind Victoria und Terrence von Follow Me Away. Wir lieben Reisen, wunderschöne Landschaften und natürlich Fotografie! Wir benutzen schon seit einiger Zeit Alien Skin Exposure und haben in den letzten anderthalb Jahren unsere Trickkiste um Luftaufnahmen erweitert. Island ist eines unserer Lieblingsziele auf diesem Planeten und hat einen besonderen Platz in unserem Herzen. Deshalb freuten wir uns, im vergangenen September zum dritten Mal in dieses wunderschöne Land zurückzukehren. Wir wollten mit der DJI Mavic 2 Pro fotografieren und die Landschaftsbilder in der neuen Exposure X4-Software bearbeiten. Im Folgenden teilen wir unsere Erlebnisse aus Island und die Eindrücke, die wir beim Fotografieren und Bearbeiten gewonnen haben!

 

Aufnehmen mit der Mavic 2 Pro

 

Falls du es nicht wusstest, DJI hat kürzlich zwei brandneue Drohnen auf den Markt gebracht, die DJI Mavic 2 Pro und die Mavic Zoom. Wir hatten die Mavic Pro bereits fast ein Jahr und als wir die beeindruckenden Updates sahen, mit denen die Mavic 2 Pro ausgestattet sein würde, war die Entscheidung für ein Upgrade vor unserer großen Reise nach Island schon gefällt. Wir müssen ehrlich sein, wir sind keine reinen Luftbildfotografen, sondern DSLR-  bzw. spiegellose Fotografen, die die einzigartige Natur, Leichtigkeit und neue künstlerische Höhepunkte lieben. Mit einer Drohne können wir diese erreichen.

Luftaufnahmen sind eine wunderbare Bereicherung für unsere aktuelle Arbeit. Sie bietet uns eine neue Perspektive bei Reise- und Landschaftsfotografie, die wir vor dem Kauf einer Drohne zu einem so erschwinglichen Preis niemals hätten erreichen können. Die Funktionen der Mavic 2 Pro sind für Luftaufnahmen von entscheidender Bedeutung. Innerhalb weniger Momente nach unserem ersten Flug in Island waren wir begeistert. Die Mavic 2 Pro ist eine großartige Ergänzung für unsere Kameratasche.

 

Hervorragende Bildqualität der Mavic 2 Pro

 

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Das herausragendste Merkmal der Mavic 2 Pro ist die beeindruckende Bildqualität. Die Kamera unserer ursprünglichen Mavic Pro hatte 12 Megapixel und obwohl sie insgesamt ein großartiges Gerät war, waren die Unterschiede bei der Auflösung im Vergleich zu unseren DSLR- und spiegellosen Vollbildkameras deutlich bemerkbar. Dies stellt nun nicht mehr das geringste Problem dar, da die neue Mavic 2 Pro mit einer 20-Megapixel-Hasselblad-Kamera und einem 1-Zoll-Sensor ausgestattet ist. Die Mavic 2 Pro unterstützt auch ein 10-Bit-Dlog-M-Farbprofil, das einen höheren Dynamikbereich für mehr Flexibilität im Color Grading bietet und gleichzeitig mehr Spielraum für die Postproduktion lässt. Wir konnten es kaum erwarten, dies in Island zu testen.

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Das 20-Megapixel-Upgrade ist eine fantastische Weiterentwicklung in der Luftbildfotografie und es gibt uns die Möglichkeiten, Luftbildaufnahmen ganz einfach in unsere tägliche Arbeit einzuführen. Wenn wir jetzt ein mit der Mavic 2 Pro aufgenommenes Bild zoomen, zuschneiden oder vergrößern möchten, gibt es keinerlei Probleme und wir verlieren keine erkennbare Qualität. Es ist auch erwähnenswert, dass die Drohne sowohl JPEG als auch RAW aufnimmt und auf einer microSD-Karte speichert. Wir fotografieren in beiden Formaten, um mehr Freiheit bei der Postproduktion zu haben.

Dieses Bild vom Skogafoss-Wasserfall in Island ist das perfekte Beispiel, um die Qualität der DJI Mavic 2 Pro zu demonstrieren. Dies war auch das erste Drohnenbild, das wir mit der Mavic 2 Pro in Island aufgenommen haben. Was du hier siehst, ist ein unbearbeitetes Foto direkt aus der Kamera. Auf den ersten Blick kannst du sehen, dass die Qualität fantastisch ist, und es macht einen neugierig zu erfahren, was eine Drohne mit 20 Megapixeln noch so zu bieten hat!

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Obwohl die Mavic 2 Pro mit einer neueren Kamera geliefert wird, verfügt sie nicht über einen Porträtmodus wie die Mavic Pro. Zum Glück spielt dies keine Rolle, da die 20-Megapixel-Qualität ein späteres Zuschneiden ermöglicht. Wir wollten, dass dieses Foto vom Skogafoss-Wasserfall in Island im Hochformat ist, damit wir es leichter auf unseren Instagram- und Pinterest-Konten teilen können. Hier kannst du sehen, wie dieses Bild im Hochformat und unbearbeitet, direkt aus der Kamera aussieht.

Wie du siehst, wird die Bildqualität nicht im geringsten verringert, und alle Merkmale der Landschaft werden kristallklar angezeigt. Du kannst sogar sehen, dass die winzigen Schafe auf dem Foto scharf und im Fokus sind. Kannst du sie sehen?

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Nehmen wir zum Schluss an, wir wollten dieses Bild wirklich knapp zuschneiden. Manchmal sind straffe Zuschnitte für das Fotografieren erforderlich, beim Fotografieren mit einer Drohne ist das nicht anders. Wie du siehst, ist das Bild immer noch von hervorragender Qualität, auch wenn wir dieses unbearbeitete Bild so lange zuschneiden, bis es nur noch den Skogafoss selbst enthält. Alles, vom Detail im Wasserfall selbst bis zu den umliegenden Felsklippen, ist scharf und fokussiert und die Qualität ist im Vergleich zum ursprünglichen, nicht beschnittenen Bild nahezu identisch.

Dies ist ein hervorragender Beweis für die fantastische Bildqualität der Mavic 2 Pro. Wenn du ein traditioneller DSLR-Fotograf bist und dich nicht mit Luftbildern beschäftigt hast, weil du dir Sorgen über eine mögliche Qualitätsminderung gemacht hast, ist es jetzt an der Zeit, es auszuprobieren. Die Mavic 2 Pro wird dich ernsthaft beeindrucken!

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Aufnahmen mit der Mavic 2 Pro bei schlechten Lichtverhältnissen

 

Wie überträgt sich das alles auf Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen? Während unserer Zeit in Island war unser Zeitplan so voll, dass wir 8 Stunden am Tag fuhren. Das bedeutet, dass wir manchmal erst bei Sonnenuntergang an unserem gewünschten Ort angekommen sind. Als wir in den Westfjorden ankamen, war die Sonne bereits untergegangen, aber wir wussten, dass wir die Mavic 2 Pro auf einen Flug schicken wollten, damit wir die Low-Light-Funktionen testen konnten.

Für Abendaufnahmen oder bei schlechten Lichtverhältnissen ist die neue HyperLight-Funktion der Mavic 2 Pro ideal. Damit kannst du deine Bilder verbessern und gleichzeitig das Rauschen erheblich reduzieren. Es ist auch erwähnenswert, dass die Mavic 2 Pro einen ISO-Bereich von 100-12.800 hat, was bei Aufnahmen im Dunkeln oder bei schlechten Lichtverhältnissen unglaublich hilfreich ist. Unsere Mavic Pro hatte eine Bereich von 100-3.200, sodass wir sofort eine deutliche Verbesserung bemerkten.

Im Bild unten haben wir, als noch etwas Licht in den Wolken war, im manuellen Modus fotografiert und für den Himmel belichtet. Wir werden die Farbe und das Licht später in Exposure X4 wieder in den Vordergrund bringen, worauf wir weiter unten in diesem Artikel eingehen werden. An dieser Stelle wollten wir dir erst mal zeigen, wie eine echte Low-Light-Aufnahme direkt aus der Kamera der Mavic 2 Pro aussieht. Warte ab, bis du das “Nachher” später in diesem Artikel siehst!

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Wir wollten sehen, wie gut die Low-Light-Qualität der Mavic 2 Pro ist, also haben wir das unbearbeitete Bild zugeschnitten, das du hier sehen kannst. Wenn du das zugeschnittene Bild betrachtest, siehst du immer noch alle Details und die Bildqualität der Landschaft ist großartig. Du kannst die Linien auf der Straße, die Details im Wasser und am Strand und die Felsen entlang des Fjords sehen. Wir waren sehr beeindruckt von den Verbesserungen bei schlechten Lichtverhältnissen und die zusätzlichen Funktionen wie der „Stativ“ -Modus machen die Mavic 2 Pro zu einer Bereicherung für deine Kameraausrüstung. Der „Stativ“-Modus verlangsamt die Geschwindigkeit der Drohne auf nur 3,5 km/h, was das Fotografieren bei Nacht und schlechten Lichtverhältnissen erleichtert.

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Fotos der Mavic 2 Pro in Exposure X4 bearbeiten

 

Seit Jahren bearbeiten wir unsere Bilder mit Produkten von Alien Skin Exposure. So ziemlich jedes Foto von uns, das du dir ansiehst, wurde in irgendeiner Weise mit Exposure bearbeitet, und es ist unser Lieblingswerkzeug wenn es um Farbkorrektur geht.

Im Laufe der Jahre hat Alien Skin viele neue Verbesserungen für Exposure herausgebracht. Die neueste Version, Exposure X4, bietet bessere RAW-Konvertierungswerkzeuge, verbesserte Farbtonwerkzeuge, intelligente Möglichkeiten zum Organisieren deiner Bilder und sogar Lichteffekte, die du zu jedem Bild hinzufügen kannst. Mittlerweile ist Exposure von Alien Skin zu einem hervorragenden und eigenständigen Werkzeug zur Fotobearbeitung herangewachsen!

Da wir Exposure bereits in unserem DSLR/Spiegellos-Fotografie-Workflow verwenden, waren wir begeistert, alle neuen Funktionen von Exposure X4 auch mit der Mavic 2 Pro und unseren Fotos aus Island auszuprobieren. Wir konnten es kaum erwarten sowohl die uns bereits bekannten als auch die neuen Funktionen von Exposure X4 auszuprobieren.

 

Hervorragende Schatten- und Lichterbearbeitung mit Exposure X4

 

Der Berg Vestrahorn an der Ostküste Islands ist einer unserer Lieblingsorte im Land. Wir hatten über ein Jahr lang über unseren erneuten Besuch in Vestrahorn nachgedacht und hätten nie gedacht, dass wir auch eine 20-Megapixel-Drohne mitnehmen würden! Als wir ankamen, waren wir ein bisschen traurig, dass Schatten den Berg bedeckt hatten. Aber als diese verschwanden, stellten wir fest, dass sie eine schöne und launische Atmosphäre erzeugten.

Wir haben dieses Bild auf der Mavic 2 Pro in RAW, im manuellen Modus aufgenommen. Leider haben wir im Laufe des Tages bei unserem Flug keine gute Arbeit geleistet, um „den Himmel herauszustellen“, was zu weniger Details und Trennungen am Himmel führte und die Wolken etwas verwaschen aussehen lässt. Du kannst das unbearbeitete RAW-Bild unten in Alien Skin sehen. Achte genau auf den Himmel.

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Glücklicherweise wussten wir über das brandneue Exposure X4-Update Bescheid und wollten wissen, wie es uns helfen kann, wieder mehr Details in den Himmel zu bringen. Eine der besten Eigenschaften ist die Überarbeitung, um Schatten und Lichter wieder herzustellen, was dieses Foto aus Island dringend benötigt.

Nachdem wir das Bild von Vestrahorn in Exposure gezogen und das neue und verbesserte Lichter- und Schattenwerkzeug angewendet hatten, konnten wir alle Details wiederherstellen, die ursprünglich in der unbearbeiteten Aufnahme verloren gegangen waren. Wie du sehen kannst konnten wir mit dem Werkzeug für Highlights und Schatten dem Bild wieder Tiefe und Dramatik verleihen, das sonst viel „flacher“ gewesen wäre.

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Die Überlagerungsfunktion von Exposure hat uns wirklich geholfen, dieses Bild zusammenzustellen, um es vom tristen „Vorher“ zum eindrucksvollen „Nachher“ zu bringen. Im Gegensatz zu anderen Farbkorrekturprogrammen auf dem Markt bietet Exposure die Möglichkeit, Ebenen und Masken wie in Photoshop zu erstellen. Kombiniere dies mit der RAW-Verarbeitung und anderen angebotenen Funktionen und Exposure ist wirklich ein leistungsstarkes Werkzeug zum Bearbeiten von Drohnenfotografie.

Im folgenden Screenshot siehst du oben rechts alle Ebenen, mit denen dieses Bild erstellt wurde. Wenn du genau hinsiehst, kannst du auch die Masken sehen und nachvollziehen wo wir den gewünschten Bereich „zurückgemalt“ oder einen Teil gelöscht haben, den wir nicht mochten.

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Wir haben Ebenen verwendet, um das gewünschte Aussehen von Wasser, Himmel und Sand zu erzielen. Wir wollten den Berg und den Strand wirklich hervorheben, um den schönen schwarzen Sand zu präsentieren, gleichzeitig wollten wir nicht, dass dies andere Bereiche des Fotos beeinflusst. Durch die verschiedenen Ebenen war das einfach. Ebenso wollten wir das Wasser und den Himmel einfärben, um Tiefe und Drama hinzuzufügen, aber wir wollten dies individuell tun, damit die Farben nicht zusammenlaufen. Die Ebenen Funktion in Exposure ist eines unserer Lieblingswerkzeuge. In Verbindung mit dem verbesserten Lichter- und Schattenwerkzeug konnten wir eine tolles Endergebnis unseres Mavic 2 Pro-Drohnenbilds erreichen.

Erinnerst du dich an das Foto von Westfjords, das wir mit dem Mavic 2 Pro aufgenommen haben? Wir haben es gemacht, nachdem es bereits dunkel war und die Mavic bei schlechten Lichtverhältnissen großartige Arbeit geleistet hat. Jetzt, da wir uns in der Postproduktion befinden, haben wir das Bild in Exposure gebracht, um zu sehen, was wir tun können. Schau dir das unten abgebildete Bild (direkt aus der Kamera) an, um dich daran zu erinnern, wie das „Vorher“-Bild aussah.

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Um dieses in schlechten Lichtverhältnissen aufgenommene Bild in Exposure wiederherzustellen, haben wir das Bild zunächst mit einer Kombination aus dem Belichtungsregler und dem Gradationskurven aufgehellt. Es ist toll, dass Exposure ein detailliertes Werkzeug für Gradiationskurven bietet, mit dem wir herumspielen und wirklich das Erscheinungsbild erzielen können, was jedes Bild verdient.

Du kannst sehen, wie wir beginnen, das Bild mithilfe von Gradiationskurven aufzuhellen, wenn du auf die rechte Seite des unteren Bildes schaust. Wie du links in dem Screenshot sehen kannst, hätten wir auch eine der vielen Voreinstellung von Exposure verwenden oder eine eigene erstellen können. Wenn wir mehrere Bilder aus derselben Serie bearbeiten, würden wir unsere eigene Voreinstellung erstellen und für zukünftige Anwendungen speichern. Da wir aber nur eine Aufnahme bearbeiten, haben wir keine Voreinstellung verwendet und stattdessen von Hand bearbeitet.

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Wir haben auch Gradiationskurven verwendet, um das Bild abzudunkeln und eine Vignette zu erstellen. Anschließend haben wir mit Ebenen den dunkleren Bereich, den wir auf dem Bild sehen möchten, mit dem Pinselwerkzeug zurückgemalt, sodass wir den Blick auf das Hauptmotiv des Bildes lenken. Wenn du das nicht möchtest, kannst du das Vignetten-Tool von Exposure verwenden, mit dem du Vignetten nach Belieben einstellen und anpassen kannst.

Da dieses Bild nach Einbruch der Dunkelheit aufgenommen wurde, wollten wir es nicht zu stark aufhellen, damit wir die Qualität der Mavic 2 Pro nicht verlieren. Wir haben mit unseren bevorzugten Belichtungswerkzeugen aus HSL-Anpassungen, Kurven, Ebenen und Weißabgleich-Schiebereglern gearbeitet, um das Bild wieder zum Leben zu erwecken, ohne dass es künstlich, überbearbeitet oder zu hell für die Tageszeit, in der es aufgenommen wurde, aussieht. Dadurch konnten wir eine realistische Version erstellen, die die Westfjorde zeigt, wie sie während unseres Besuchs tatsächlich aussahen. Unten ist die fertige Bearbeitung dieses Bildes!

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Das Ergebnis

 

Wie du siehst, können wir durch die Bearbeitung in Exposure X4 die fantastischen Farbtöne und Details hervorheben, die mit unserer Mavic 2 Pro in Island aufgenommen wurden. Im Folgenden findest du einige unserer Lieblingsaufnahmen von der Reise, die in Exposure X4 bearbeitet und mit der Mavic 2 Pro im ganzen Land aufgenommen wurden. Island ist einer unserer weltweit beliebtesten Orte für Landschaftsfotografie, und obwohl wir nicht jeden Tag ideale Bedingungen hatten (es hat viel geregnet!), waren wir mit Exposure X4 und der Mavic 2 Pro an unserer Seite in der Lage ganze Arbeit zu leisten!

  • Weitere Informationen zum Mavic 2 Pro findest du auf der DJI-Website.
  • Weitere Informationen zu Exposure findest du auf der Exposure-Produktseite von Alien Skin.

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