Top 10 Tipps – Erlebe das volle Potenzial des Osmo Pocket

Aufgrund seines kompakten Formats, seiner starken Performance, seiner Fähigkeit in 4K bei 60 fps aufzunehmen und seiner vielen intelligenten Modi (Zeitraffer, Story, bewegte Zeitraffer, Zeitlupe und mehr), ist der Osmo Pocket das ultimative Tool für Vlogger.

In diesem Artikel stellen wir Anfängern einige Grundkniffe vor, die bei der Eingewöhnung mit dem Osmo Pocket helfen können.

Tipp 1: Steuerung der Kamera

Ziehe den Gimbal-Slider auf der rechten Seite des Displays hin und her, um die Kamera nach oben und unten zu bewegen.

Für Schwenks und bessere Gimbal-Steuerung sollte die DJI Mimo App verwendet werden.

Tipp 2: Kamera zentrieren

Betätige zweimal die Funktionstaste, um den Gimbal neu zu zentrieren. Alternativ kann dies über die App durchgeführt werden.

Tipp 3: Flashlight-Modus

Nutze das handliche Format des Osmo Pocket und verwende den „Taschenlampen“-Modus, um selbst in engen Räumen komfortabel aufnehmen zu können.

Tipp 4: Tonqualität optimieren

Vielleicht habt ihr euch auch schon gewundert, warum die Tonqualität bei einigen Aufnahmen nicht so optimal ist, wie es bei anderen Aufnahmen der Fall ist. Verdecke nicht diese beiden Areale mit den Mikrofonen, um eine gute Aufnahmequalität sicherzustellen.

Tipp 5: Wechsle zwischen AFC und AFS

Wechsle zwischen Autofocus Continues (AFC) und Autofocus Single (AFS), je nachdem was optimal für die Szene ist. Entweder stellt man den Fokusmodus direkt in den Einstellungen des Osmo Pocket ein – oder man konfiguriert dies komfortabel in der Mimo App.

Verwende AFC für Szenen mit viel Bewegung.

Verwende AFS für Szenen mit wenig oder gar keiner Bewegung.

Tipp 6: Belichtungseinstellungen

Es gibt zwei Wege um über- oder unterbelichtete Bilder zu vermeiden.

Wie schon in der DJI GO und der DJI GO 4 App, können die Belichtungseinstellungen in der Mimo App auf automatisch oder manuell eingestellt werden.

Wenn die manuelle Einstellung ausgewählt wird, kann man ISO, Belichtungszeit und Belichtungswert verändern, bis das Bild so angezeigt wird, wie es den Vorstellungen entspricht.

Wenn Du den automatischen Modus verwendest, kannst Du einfach einen Bereich auf Deinem Smarpthone Bildschirm markieren bis Dein Bild so angezeigt wird, wie Du es Dir wünscht.

Tipp 7: Verändere das Seitenverhältnis

Verschiedene Seitenverhältnisse bieten bei gewissen Bildkompositionen mehr Flexibilität. Deswegen unterstützt der Osmo Pocket auch die Formate 16:9, 4:3 und 3:2.

Das Seitenverhältnis kann im Pro-Modus auch direkt im Osmo Pocket verändert werden.

Tipp 8: Gitterlinien

Die Drittel-Regel ist eine Gestaltungsregel in der Fotografie, die sich an die Proportionslehre des Goldenen Schnitts anlehnt. Aktiviere die Rasterlinien in der Mimo App und platziere das Hauptobjekt anhand der Linien und Schnittpunkte, um Bilder ästhetisch noch anspruchsvoller aussehen zu lassen.

Tipp 9: Bilder liken

In der Gallerie kannst Du Bilder und Videos mit der Like-Funktion sortieren. Quasi die Spreu vom Weizen trennen. Dieses Feature ist besonders dann nützlich, wenn während einer Aufnahmesession extrem viele Bilder geschossen werden.

Tipp 10: Während der Aufnahme aufladen

Wenn sich der Akkustand des Osmo Pockets dem Ende zuneigt, kann man diesen einfach mit einer Power-Bank verbinden. Das mobile Ladegerät sorgt dafür, dass man fast endlos Aufnahmen schießen kann.

Immer bereit sein

Wie man sieht ist der Osmo Pocket super flexibel und darüber hinaus überaus kompakt. Er eignet sich daher für Aufnahmen jeglicher Art – in jeder Situation.

Die beste Kamera ist jene, die man immer dabei hat!

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